VIDEO-TÜRSPRECHANLAGE · ZUTRITT · INTEGRATION

Smarte Türkommunikation und Zutrittskontrolle für Ihr Gebäude

Sehen Sie, wer vor der Tür steht, sprechen Sie mit Besuchern und verwalten Sie Zutritte über Panel oder App. Elexons plant und integriert passende Lösungen mit Akuvox und Akubela – für Wohngebäude, Büros und Gewerbeobjekte.

  • Akuvox
  • Akubela
  • IP/PoE & 2-Draht
  • App-Zugriff

Wer klingelt – und wer darf hinein?

Eine moderne Video-Türsprechanlage zeigt nicht nur, wer vor der Tür steht. Sie verbindet Türkommunikation, Türöffnung und Zutrittskontrolle in einem abgestimmten System.

Bewohner können Besucher über eine Innenstation oder das Smartphone sehen und mit ihnen sprechen. Türen und Tore lassen sich gezielt freigeben. Für Familie, Mitarbeiter, Gäste oder Dienstleister können unterschiedliche Zugangsarten vorgesehen werden.

Elexons plant die Lösung nicht als Sammlung einzelner Geräte. Türstation, Innenmonitor, App, Türöffner, Netzwerk und mögliche Smart-Home-Integration werden passend zum Gebäude und zur späteren Nutzung aufeinander abgestimmt.

Für welche Projekte eignet sich die Lösung?

Nicht jedes Gebäude braucht dieselbe Türstation oder dieselben Zutrittsfunktionen. Entscheidend sind die Anzahl der Eingänge, Nutzer und Wohneinheiten sowie die vorhandene Verkabelung und der gewünschte Bedienkomfort.

Einfamilienhaus und Villa

Bei Häusern und Villen stehen meist Eingangstür, Einfahrtstor und Nebeneingänge im Mittelpunkt. Besucher können über die Türstation erkannt und per Innenpanel oder App empfangen werden.

Für Familienmitglieder, Gäste, Reinigungskräfte oder andere berechtigte Personen lassen sich – abhängig vom gewählten System – unterschiedliche Zutrittsmöglichkeiten einrichten.

Wohnung und Apartment

In einer Wohnung muss die Lösung zur bestehenden Hausanlage und zur verfügbaren Verkabelung passen. Besonders bei Sanierungen wird geprüft, ob vorhandene Leitungen weiterverwendet werden können und welche Funktionen innerhalb der Wohnung sinnvoll umsetzbar sind.

Mehrfamilienhaus

In Mehrfamilienhäusern müssen Türkommunikation, Wohneinheiten und Zugangsrechte klar strukturiert werden. Bewohner sollen ihre Besucher einfach empfangen können, während Verwaltung und Eigentümer Zugänge nachvollziehbar organisieren können.

Temporäre oder digitale Berechtigungen können beispielsweise für Lieferdienste, Hausbetreuung oder externe Dienstleister relevant sein.

Büro und Gewerbefläche

In Büros, Ordinationen, Studios und Gewerbeobjekten geht es nicht nur um das Öffnen einer Eingangstür. Mitarbeiter, Besucher und Dienstleister benötigen unterschiedliche Berechtigungen – teilweise abhängig von Zeit, Eingang oder Gebäudebereich.

Eine sauber geplante Zutrittskontrolle kann mehrere Türen, Nutzergruppen und Zugangszeiten berücksichtigen, ohne den täglichen Ablauf unnötig kompliziert zu machen.

Welche Funktionen gehören zu einer vollständigen Lösung?

Video-Türstation am Eingang

Die Door Station verbindet Klingel, Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und je nach Modell auch Funktionen zur Zutrittskontrolle. Sie wird passend zur Eingangssituation, Montageart, Beleuchtung und gewünschten Bedienung ausgewählt.

Bei Toren, mehreren Eingängen oder größeren Objekten muss außerdem geklärt werden, welche Tür oder welcher Bereich über die jeweilige Station gesteuert wird.

Innenmonitor und Smart Panel

Über einen Indoor Monitor sehen und sprechen Bewohner oder Mitarbeiter mit der Person am Eingang und können die Tür freigeben.

Akubela Bedienpanels können Türkommunikation mit weiteren Gebäudefunktionen verbinden. Dadurch lassen sich beispielsweise Zutritt, Licht, Raumklima und ausgewählte Szenen über eine zentrale Oberfläche bedienen.

Mobile App und Türöffnung aus der Ferne

Je nach Systemkonfiguration können Klingelrufe auf einem Smartphone empfangen werden. Nutzer sehen den Besucher, sprechen mit ihm und geben die Tür bei Bedarf frei – auch wenn sie nicht direkt im Gebäude sind.

Ob und in welchem Umfang der Fernzugriff verfügbar ist, hängt vom eingesetzten System, der Internetverbindung, dem App- oder Cloud-Dienst und den eingerichteten Berechtigungen ab.

Zutritt ohne klassischen Schlüssel

Abhängig von Gerät und Projekt können unterschiedliche Zugangsmethoden eingesetzt werden:

  • PIN-Code
  • RFID-Karte oder Chip
  • NFC
  • Smartphone oder App
  • QR-Code oder temporärer digitaler Zugang
  • Freigabe über ein Innenpanel

Nicht jede Methode ist für jedes Gebäude sinnvoll. Für eine private Villa gelten andere Anforderungen als für ein Mehrfamilienhaus oder ein Büro mit wechselnden Mitarbeitern.

Türöffner, Tore und elektrische Schlösser

Eine Intercom-Lösung muss mit der tatsächlichen Türtechnik zusammenpassen. Dazu gehören elektrische Türöffner, Motorschlösser, Tore, Relais, Sicherheitskontakte und gegebenenfalls zusätzliche Steuerungen.

Deshalb wird vor der Produktauswahl geprüft, welche Tür vorhanden ist, wie sie geöffnet wird und welche Sicherheitsanforderungen berücksichtigt werden müssen.

IP/PoE oder 2-Draht: Was passt zu Ihrem Gebäude?

Die richtige Infrastruktur entscheidet darüber, wie zuverlässig das System funktioniert und wie aufwendig die Installation wird.

IP- und PoE-Systeme für Neubau und umfassende Sanierung

Bei einem IP-basierten System werden Türstationen, Innenmonitore und weitere Komponenten in die Netzwerkstruktur eingebunden. PoE kann – abhängig vom Gerät – Daten und Strom über eine Netzwerkleitung bereitstellen.

Diese Lösung eignet sich besonders für Neubauten, umfassende Sanierungen und Projekte, bei denen Netzwerk, Elektroinstallation und Türkommunikation gemeinsam geplant werden können.

Vorteile sind eine klare technische Struktur, gute Erweiterbarkeit und die Möglichkeit, mehrere Stationen oder Gebäudebereiche in ein gemeinsames System einzubinden.

2-Draht-Nachrüstung im Bestand

In bestehenden Gebäuden ist eine neue Netzwerkverkabelung nicht immer ohne größeren baulichen Aufwand möglich. In solchen Fällen kann eine 2-Draht-Lösung eine sinnvolle Alternative sein.

Bestimmte vorhandene Leitungen lassen sich möglicherweise für eine moderne Video-Türsprechanlage weiterverwenden. Das muss jedoch vorab technisch geprüft werden. Zustand, Leitungslänge, Aufbau der Anlage und vorhandene Komponenten entscheiden darüber, ob die Nachrüstung zuverlässig umgesetzt werden kann.

Eine Auswahl geeigneter Akuvox 2-Draht-Intercom-Komponenten steht für entsprechende Bestandssituationen zur Verfügung.

Die Entscheidung fällt nicht allein nach dem Baujahr

Ein Altbau braucht nicht automatisch 2-Draht und ein Neubau nicht automatisch ausschließlich IP. Entscheidend sind die vorhandene Infrastruktur, der gewünschte Funktionsumfang, die Anzahl der Nutzer und Eingänge sowie mögliche spätere Erweiterungen.

Elexons prüft diese Punkte vor der endgültigen Systemauswahl.

Akuvox und Akubela: zwei Systeme mit klaren Aufgaben

Akuvox für Türkommunikation und Zutritt

Akuvox bietet Door Phones, Innenstationen und Komponenten für Intercom und Access Control. Je nach Modell können Videoanrufe, App-Zugriff und unterschiedliche Zugangsmethoden wie PIN, RFID, NFC, Smartphone oder QR-Code unterstützt werden.

Für das Projekt wird nicht einfach das Gerät mit den meisten Funktionen ausgewählt. Entscheidend ist, welches Modell zur Tür, zur Anzahl der Nutzer, zur Verkabelung und zum gewünschten Bedienablauf passt.

Akubela für Bedienung und Smart-Home-Funktionen

Akubela Panels können als Innenstation und zentrale Bedienoberfläche eingesetzt werden. Bewohner können damit Besucher empfangen, Türen freigeben und – abhängig von der geplanten Integration – weitere Funktionen im Gebäude steuern.

So wird aus einem einzelnen Indoor Monitor ein fester Bedienpunkt für Eingang, Räume und ausgewählte Smart-Home-Funktionen.

Wie wird Intercom mit dem Smart Home verbunden?

Türkommunikation sollte nicht isoliert neben der Gebäudeautomation arbeiten. Wenn die technischen Schnittstellen und die gewählte Systemkonfiguration es erlauben, können Zutritt und Smart Home sinnvoll zusammenspielen.

Mögliche Abläufe sind beispielsweise:

  • Beim Klingeln erscheint das Kamerabild auf einem Innenpanel.
  • Nach einer Türfreigabe wird die Eingangsbeleuchtung aktiviert.
  • Ein Tor oder eine bestimmte Tür wird gezielt angesteuert.
  • Zutrittsereignisse können definierte Automationen auslösen.
  • Panels bündeln Türkommunikation und wichtige Raumfunktionen.
  • Abwesenheits- oder Sicherheitsmodi berücksichtigen den Status der Eingänge.

Eine Verbindung mit einer Loxone Installation oder anderen Systemen ist nicht pauschal für jede Komponente garantiert. Vor der Planung werden Schnittstellen, Netzwerk, Relais, Protokolle und gewünschte Funktionen geprüft.

Netzwerk und Berechtigungen als technische Grundlage

Eine IP-basierte Türkommunikation ist nur so zuverlässig wie die Infrastruktur dahinter. Netzwerkabdeckung, PoE-Versorgung, Internetzugang, Benutzerkonten und Zugriffsrechte müssen passend zum Projekt geplant werden.

Ebenso wichtig ist die Frage, wer Türen öffnen, digitale Berechtigungen vergeben oder Systemeinstellungen ändern darf. Gerade in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeobjekten braucht es dafür eine klare Rollen- und Rechteverteilung.

So plant Elexons Ihr Intercom- und Zutrittsprojekt

1. Gebäude und Eingangssituation prüfen

Zuerst klären wir Projekttyp, Anzahl der Türen, Tore, Wohneinheiten und Nutzer. Auch die vorhandene Türtechnik, Verkabelung und Netzwerkstruktur werden berücksichtigt.

2. Funktionen und Zugangsarten festlegen

Gemeinsam wird definiert, wie Besucher empfangen werden, welche Personen Zugang erhalten und ob Innenpanel, App, PIN, RFID, NFC oder temporäre Berechtigungen benötigt werden.

3. System und Infrastruktur planen

Türstation, Innenmonitore, Panels, Türöffner, Netzwerk und Stromversorgung werden technisch aufeinander abgestimmt. Bestehende Leitungen werden geprüft, bevor eine 2-Draht-Nachrüstung eingeplant wird.

4. Installation und Konfiguration

Die Komponenten werden installiert, vernetzt und konfiguriert. Benutzer, Zugriffsrechte, Klingelziele und gewünschte Integrationen werden eingerichtet und geprüft.

5. Test, Übergabe und Support

Vor der Übergabe werden Klingelrufe, Video, Audio, Türöffnung und Berechtigungen getestet. Nutzer erhalten eine verständliche Einführung in Bedienung und wichtige Einstellungen.

Auch nach der Inbetriebnahme bleibt Elexons für Anpassungen, Support und mögliche Erweiterungen erreichbar.

Österreich

Video-Türsprechanlage und Zutrittskontrolle in Wien

Bei Wohnungen, Altbauten und Sanierungen in Wien ist die vorhandene Verkabelung häufig ein zentraler Teil der Planung. Deshalb wird geprüft, ob eine 2-Draht-Nachrüstung möglich ist oder ob im Rahmen der Sanierung eine neue IP- und Netzwerkinfrastruktur vorgesehen werden sollte.

Elexons verbindet Türkommunikation und Zutritt mit der technischen Gesamtplanung für Smart-Home-Projekte in Wien. Projekte außerhalb Wiens werden über den Bereich Smart Home Österreich eingeordnet.

Schweiz

Video-Türsprechanlage und Zutrittskontrolle in Zürich

Bei Villen, hochwertigen Wohnungen, Neubauten und Renovierungen in Zürich können Türstation, Zufahrt, mehrere Eingänge und zentrale Bedienpanels gemeinsam geplant werden.

Für Smart-Home-Projekte in Zürich berücksichtigt Elexons Türkommunikation, Zutritt, Netzwerk und Automation bereits in der technischen Planung. Weitere Projekte werden über Smart Home Schweiz betreut.

Warum Planung wichtiger ist als eine lange Produktliste

Eine Video-Türsprechanlage funktioniert im Alltag nur dann überzeugend, wenn Tür, Verkabelung, Netzwerk, Nutzerrechte und Bedienung zusammenpassen.

Ein ungeeignetes Gerät lässt sich nicht durch zusätzliche Funktionen ausgleichen. Ebenso wenig hilft eine gute Kamera, wenn die App-Verbindung unzuverlässig ist, der Türöffner nicht richtig abgestimmt wurde oder Berechtigungen unnötig kompliziert verwaltet werden müssen.

Elexons betrachtet deshalb das gesamte Zugangssystem – von der Eingangssituation bis zur Bedienung im Gebäude. Beispiele bereits umgesetzter Elektro-, Smart-Home- und Automationsprojekte finden Sie in den Elexons Referenzen.

Häufige Fragen zu Intercom und Zutrittskontrolle

Kann ich die Tür über mein Smartphone öffnen?

Je nach System und Konfiguration ist das möglich. Über eine kompatible App können Nutzer Klingelrufe empfangen, Besucher sehen, mit ihnen sprechen und die Tür freigeben. Dafür werden eine passende Internet- oder Cloud-Verbindung und korrekt eingerichtete Berechtigungen benötigt.

Kann eine alte Türsprechanlage mit 2-Draht modernisiert werden?

In vielen Fällen ist eine Nachrüstung möglich. Ob vorhandene Leitungen weiterverwendet werden können, hängt jedoch von ihrem Zustand, der Leitungslänge und dem Aufbau der bestehenden Anlage ab. Deshalb muss die Installation vorab geprüft werden.

Was ist der Unterschied zwischen IP/PoE und 2-Draht?

IP-Systeme nutzen eine Netzwerkstruktur und eignen sich besonders für Neubauten, größere Systeme und Projekte mit geplanter Netzwerkverkabelung. 2-Draht-Systeme können bei Bestandsgebäuden sinnvoll sein, wenn vorhandene Leitungen genutzt werden sollen. Welche Variante besser passt, entscheidet die technische Situation vor Ort.

Welche Möglichkeiten gibt es für schlüssellosen Zutritt?

Je nach Gerät können PIN, RFID, NFC, Smartphone, App oder QR-Code eingesetzt werden. Temporäre Berechtigungen sind für Gäste oder Dienstleister möglich, wenn das gewählte System diese Funktion unterstützt.

Funktioniert die Anlage auch ohne Smartphone?

Ja. Innenstationen und Bedienpanels können für Video, Sprechen und Türöffnung verwendet werden. Das Smartphone ist eine zusätzliche Bedienmöglichkeit und muss nicht der einzige Zugang zum System sein.

Kann das Intercom mit Loxone verbunden werden?

Eine Integration kann möglich sein, wenn die erforderlichen Schnittstellen, Relais oder Netzwerkfunktionen vorhanden sind. Welche Funktionen tatsächlich verbunden werden können, wird für das konkrete Projekt geprüft.

Welche Lösung eignet sich für ein Mehrfamilienhaus?

Das hängt von der Anzahl der Wohneinheiten, Eingänge, Nutzer und gewünschten Verwaltungsfunktionen ab. Wichtig sind eine klare Zuordnung der Klingelziele, nachvollziehbare Berechtigungen und eine Infrastruktur, die spätere Änderungen unterstützt.

Was kostet eine Video-Türsprechanlage mit Zutrittskontrolle?

Die Kosten richten sich nach Anzahl und Art der Türstationen, Innenmonitore, Zugänge, Nutzer, Verkabelung, Türtechnik und Integrationen. Nach einer ersten Projektprüfung kann Elexons den benötigten Leistungsumfang und ein passendes Angebot beziehungsweise eine Offerte erstellen.

Realisiert Elexons Projekte in Wien und Zürich?

Ja. Elexons plant und integriert Lösungen für Türkommunikation und Zutrittskontrolle in Österreich und der Schweiz, mit besonderem Fokus auf Wien und Zürich sowie deren Umgebung.

Planen Sie Türkommunikation und Zutritt als ein System

Beschreiben Sie kurz Ihr Gebäude, die Anzahl der Eingänge und die gewünschten Funktionen. Elexons prüft, welche Lösung, Verkabelung und Zutrittsarten zu Ihrem Projekt passen.